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Jan 10

Was du mit Personal Branding erreichst

„Your brand is what other people say about you when you’re not in the room”, bringt Jeff Bezos es gut auf den Punkt. Die eigene Personenmarke stärken, genau darum geht es bei Personal Branding. Durch den Aufbau und die Gestaltung deiner Personal Brand beeinflusst du, wie du wahrgenommen wirst. Egal, ob online oder offline. Egal, ob du gerade präsent bist oder nicht. Soziale Netzwerke wie Instagram, LinkedIn und Twitter sind effektive Werkzeuge, um deine Personenmarke zu gestalten. Durch diese Plattformen wirst du sichtbar und kannst deinen Ansichten Gehör verleihen. Doch hinter erfolgreichem Personal Branding steckt idealerweise Strategie. Dabei stehen die folgenden Ziele im Fokus:  

  • Positionierung als Expert*in
  • Erweiterung des Netzwerks
  • Steigerung der Sichtbarkeit
  • Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt
  • Lead Generation (Kunden- oder Mitarbeitergewinnung)

Im Folgenden werden wir jedes Ziel näher beleuchten.

Positionierung als Expert*in

Personal Branding Expertin

Céline Willers ist Expertin für die Themen Personal Branding und Corprorate Influencer.

Durch den Aufbau deiner Personal Brand kannst du dich als Expert*in auf deinem Fachgebiet positionieren. Etablierte Personenmarken wie Elon Musk oder Steve Jobs sind Paradebeispiele dafür. Musk ist als Meinungsführer der Raketen- und Automobilindustrie weltweit anerkannt. Steve Jobs war zu Lebzeiten Sinnbild für Design und Unternehmertum. Um dich eventuell als Expert*in auf deinem Gebiet zu etablieren, ist es wichtig, dieses früh zu definieren. Natürlich entwickeln sich auch Personal Brands weiter und können später mit verschiedenen Themen assoziiert werden, doch gerade am Anfang hilft Fokus auf ein Gebiet.

 

Erweiterung des Netzwerks

Sobald du dein Fachgebiet definiert hast, solltest du dich strategisch mit bereits etablierten Meinungsführer*innen und Expert*innen vernetzen. Bist du selbst anerkannt auf einem Gebiet, wird sich dein Netzwerk automatisch vergrößern. Hierfür ist zwingend notwendig, dass du mit anderen Menschen interagierst. Das kann sowohl online, als auch offline passieren. Instagram und LinkedIn bieten dafür eine Nachrichtenfunktion, eine gute Möglichkeit sind aber natürlich auch Offline-Events wie Messen. Für alle Kanäle gilt: Qualität über Quantität. Es ist wenig sinnvoll und nicht vorteilhaft für deine Personal Brand, dich wahllos und ohne Austausch mit möglichst vielen Menschen zu vernetzen. Ein Netzwerk aus anderen Expert*innen deines Gebiets hingegen garantiert konstanten, fachlich relevanten und hochwertigen Austausch.

Steigerung der Sichtbarkeit

Eine erhöhte Sichtbarkeit deiner Personal Brand kann deren Wachstum befeuern und verschafft deinen Ansichten Reichweite. Dadurch kannst du wiederum mehr Menschen erreichen und auf deine Personenmarke aufmerksam machen. Gerade als bereits etablierte-/r Expert*in sind Interviews, Gastbeiträge und Talkshow-Besuche bewährte Gelegenheiten, um noch sichtbarer zu werden und gegebenenfalls neue Zielgruppen zu erreichen. Auch bei dieser Zielsetzung von Personal Branding gilt jedoch: Keine Steigerung der Sichtbarkeit um jeden Preis. Erzwungene Maßnahmen zur Steigerung der eigenen Reichweite können eine Personenmarke nachhaltig schädigen und andere Zielsetzungen wie das Auftreten als Expert*in torpedieren.

Personal Branding steigert Reichweite

Erfolgreiches Personal Branding auf Social Media steigert die eigene Sichtbarkeit und erhöht die Reichweite.

Mit Personal Branding Kunden und Mitarbeiter gewinnen

Personal Branding kann sowohl die Kunden- als auch Mitarbeitergewinnung unterstützen. Wer sich als Expert*in etabliert und eine große Audienz erreicht, wird häufig als attraktiver Arbeitgeber und Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen gesehen. Grund hierfür ist das wahrgenommene Vertrauen, welches etablierten Personenmarken zugeschrieben wird. Darüber hinaus kennen fleißige Follower oft bereits gewissen Arbeitsinhalte und vielleicht sogar Kolleg*innen einer starken Personal Brand. Dadurch ist die Hemmschwelle der Kontaktaufnahme deutlich niedriger und der erste Austausch in der Regel angenehmer. auch angestellte Personenmarken können das Image des jeweiligen Arbeitgebers positiv prägen. Viele Unternehmen haben für die gezielte Steuerung dieses Images mittlerweile eigene Teams aufgebaut.

Fazit – lohnt sich Personal Branding?

Nach der obigen Schilderung solltest du eine grobe Idee der möglichen Zielsetzung von Personal Branding haben. Wichtig zu erwähnen ist aber auch, dass der Aufbau einer Personenmarke mit hohem Aufwand verbunden ist. Keine starke Personal Brand ist jemals über Nacht entstanden und das wird sich vermutlich auch nicht ändern. Wenn du bereit für eine Herausforderung bist, melde dich gerne bei uns. Wir unterstützen den Aufbau deiner Personal Brand mit unserer langjährigen Expertise und einem motivierten Team aus Expertinnen und Experten.